Die Romane

Als vor undenklichen Zeiten die Erde geschaffen wurde, entstanden vier weitere Welten, auf denen sich Leben unter ähnlichen Bedingungen entwickeln konnte. Auf jeder setzte sich im Laufe der Evolution eine andere Art an die Spitze der Lebewesen und missachtete das allen Welten gegebene Gebot ‚Du sollst nicht töten‘. Deshalb wurde später eine weitere Welt geschaffen, die ‚Zadak‘ (Gerechtigkeit) heißt, aber meistens ‚Mitte‘ genannt wird. Dorthin gelangen unter bestimmten Voraussetzungen die Opfer der fünf Außenwelten und führen ihr Leben weiter bis zu ihrem natürlichen Tod. Was danach mit ihnen geschieht, und wie viele weitere belebte Welten mit grundsätzlich anderen Lebensformen es geben mag, weiß man auch auf Mitte nicht.

Verwaltet wird ‚Mitte‘ von einer gänzlich anderen, praktisch unsterblichen, allerdings nicht fortpflanzungsfähigen Spezies. Diese Wandler beziehen ihre gesamte Energie aus einem Mutterkristall, der nur an einem bestimmten Ort auf ‚Mitte‘ seine Wirkung entfalten kann. Irgendjemand hat sich nun in der Absicht, die Herrschaft über Mitte an sich zu reißen, dieses Kristalls bemächtigt, mit der Folge, dass sich die Schleusen zu den Außenwelten allmählich schließen, und den Kristallwandlern der Untergang droht. Mit letzter Kraft gelingt es einem von ihnen, die einzige noch offene Schleuse zu passieren, die ihn auf die Erde führt.

Damit beginnt für die Hauptpersonen der Reihe eine Odyssee, die sie im ersten Roman auf Mitte, dann aber, im Verlauf der weiteren Bände, auf die Außenwelten führen wird, in deren Situation je ein Kapitel des ersten Bandes einführt.

Eins von Fynf